Neubau Startschiff Dießener Segelclub DSC

Der Dießener Segelclub hat sich von der Steinlechner Bootswerft in Utting am Ammersee ein „maßgeschneidertes“ Startschiff bauen lassen: Geräumig genug, dass eine Wettfahrtleitermannschaft mit allen Helfern gut Platz hat, stark genug, dass auch ein großes Regattafeld bei Flaute wieder in den Hafen geschleppt werden kann und schnell genug, damit man auch im Ernstfall Hilfe leisten kann. Herausgekommen ist ein 8,5 Meter langes, sehr formschönes und gefälliges GFK-Motorboot, das von einem Sechszylinder-Turbodiesel mit 236 PS angetrieben wird und trotz 2,5 Tonnen Gesamtgewicht 22 Knoten schnell fährt. Der Werftbau „Prinz Ludwig“ wurde von Klaus Röder von der Tutzinger Firma Carpe Diem designt und ersetzt nun das alte Startschiff, das nach 25 Dienstjahren marode geworden war.

Das Boot wurde mit einem Epoxy-Sandwichlaminat mit AIREX-Schaumkern gebaut. „Das macht das Boot ganz besonders stabil und robust, außerdem gibt es einen hundertprozentigen Osmoseschutz!“, hieß es von der Werft.

Für WEST SYSTEM und PRO-SET Epoxy hatte man sich entschieden, weil „wir sehr gute Erfahrungen mit diesem Material haben. Besonders gut ist auch die Unterstützung und Beratung durch die Firma von der Linden. Und es hat sich natürlich bewährt, sämtliches Material bei M. u. H. von der Linden aus einer Quelle zu beziehen: Epoxy, Schaum, Glas und Lacke.“

Neubau Startschiff Dießener Segelclub DSC